| | 2007 „Gesundheitscoaching“ ReferentInnenDr. rer. nat. Wilhelm Backhausen
(geb. 1941), Studium der Physik und Philosophie (Diplom in Physik), zweites Studium in Kommunikationswissenschaft und Psychologie (Promotion in Kommunikationswissenschaft).
Mehrjährige wissenschaftliche Forschung am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Bonn. 15-jährige klinisch-psychotherapeutische Tätigkeit in leitender Funktion in einer psychosomatischen Klinik; Ausbildungen u.a. in Psychoanalyse und systemischer Therapie.
Arbeitsschwerpunkte: Maßgebliche Begleitung des umfangreichen Changeprozesses von einer psychodynamischen zu einer systemischen Orientierung der Klinik. Seit 1990 eigene Beratungs- und Ausbildungspraxis mit dem Schwerpunkt auf systemisch-konstruktivistischem Denken und Handeln in komplexen Systemen (Gründung der Beratergruppe Complex Change). Intensive praktische Beratungserfahrung in den Feldern Organisationsentwicklung, Teamentwicklung und Coaching.
Publikationen:
Backhausen, Wilhelm (2006) (3. Aufl.): Coaching. Durch systemisches Denken zu innovativer Personalentwicklung. Wiesbaden. Gabler.  » Workshop Dipl. Päd. Dipl. Psych. Louise Beisel
(geb.1954), Supervisorin und Coach. Seit 1989 als Einzel-, Paar- und Familientherapeutin in eigener Praxis tätig. Lehrbeauftragte an FHS und Uni. Seit 1990 Erforschung und Integration von System/Organisationsaufstellungen. Seit 2000 für SAP-Walldorf tätig im Bereich psychologischer Krisenintervention und Coaching.
Arbeitsschwerpunkte: Krisenintervention, Work-Life-Balance, Ressourcen, Haltung und hinderliche Muster aus dem Herkunftssystem und deren Wirkungen auf berufliche Belange, Beziehungen, körperliche und seelische Gesundheit. Selbststeuerungsprozesse, Begleitung von Veränderungsprozessen, Persönlichkeitskultur, Kommunikations-Training.  » Workshop Dipl. Psych. Andrea Ebbecke-Nohlen
(geb.1950), Studium der Sprachen und der Politischen Wissenschaft, Psychologische Psychotherapeutin für systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie, Lehrtherapeutin und Mitbegründerin des Helm Stierlin Instituts (hsi) und der Systemischen Gesellschaft (SG), Lehrende Supervisorin, Lehrender Coach (hsi) (SG), 1. Vorsitzende des Helm Stierlin Instituts (hsi).
Arbeitsschwerpunkte: Diagnosenspezifische Psychotherapie und Beratung, geschlechtsspezifische Fragen, Einzel-, Paar- und Familientherapie, Supervision, Coaching und Beratung. 
Publikationen:
Ebbecke-Nohlen, Andrea (2003): Systemische Paarberatung. In: Nestmann, Frank et al. (Hrsg) (2003): Das Handbuch der Beratung. Band 2 Ansätze, Methoden und Felder. Tübingen. DGVT.
Ebbecke-Nohlen, Andrea (2001): Der systemische Ansatz in der Borderline-Therapie. In: Dammann, Gerhard/ Janssen, Paul L. (Hrsg): Psychotherapie der Borderline-Störungen. Stuttgart. Thieme.
Ebbecke-Nohlen, Andrea (2000/zuerst 1992): Die Geschlechterperspektive in der systemischen Familientherapie. In: Rücker-Embden-Jonasch, Ingeborg/ Ebbecke-Nohlen, Andrea (Hrsg): Balanceakte. Familientherapie und Geschlechterrollen. Heidelberg. Carl-Auer-Systeme.
Ebbecke-Nohlen, Andrea (2000): Systemische Teamsupervision - ein Spiel mit den Spielregeln. In: Vogt-Hillmann, Manfred (Hrsg): Gelöst und los - Systemische und lösungsorientierte Perspektiven in Supervision und Organisationsberatung. Dortmund. Borgmann.
Eva Edelhäuser
(geb. 1960), seit 1981 Krankenschwester, davon 17Jahre im psychiatrischen Bereich und im Suchtbereich tätig, Familientherapeutin und Supervisorin (IGST). Weiterbildung in klinischer Hypnose (Milton-Erickson-Institut), Heilpraktikerin (Psychotherapie). Seit 2000 in eigener Praxis für Familientherapie und systemischer Beratung tätig.
Arbeitsschwerpunkte: Einzel-, Paar- und Familientherapie, Supervision im ambulanten und klinischen Bereich, Coaching für Führungskräfte, Workshops/Seminare zum Thema Gesundheit und systemische Methoden, Gruppenangebote für Frauen.  » Workshop Dipl. Psych. Heiko Engelmann
(geb. 1975), Fachgebietsleiter Gesundheitsmanagement bei der DaimlerChrysler AG, seit 2002 in unterschiedlichen personal- und arbeitspolitischen Themenfeldern bei der DaimlerChrysler AG tätig. Mitarbeit beim Forschungsprojekt SERO (Selbstbefähigung und Eigenverantwortung - Wege zur Ressourcenoptimierung).
Arbeitsschwerpunkte: Konzepte und Instrumente zur Anwesenheitsverbesserung, Ansätze zur Bewertung von Gesundheitsmanagement-Ansätzen, Umgang mit psychischen Belastungen, Kennzahlen im Gesundheitsmanagement und Change Management.  » Workshop Dr. Ulrike Günther
(geb. 1964), Ernährungswissenschaftlerin, Organisationsberaterin, verantwortlich tätig in der Begleitung von Führungskräften der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) in diversen Veränderungsprozessen. Leitung von Change Management Programmen zur Marktpositionierung und Markenbildung der KKH. Langjährige Berufserfahrung in Gesundheitsförderung und Prävention.
Arbeitsschwerpunkte: Gesundheitsförderung und Prävention in Change Management Prozessen.  » Workshop Dipl. Psych. Heike Haker
(geb. 1964), systemische Beraterin/Therapeutin (SG) und Coach, Fachgebietsleiterin Personalentwicklung bei der DaimlerChrysler AG, seit 1997 in Führungsfunktion, seit 1992 in unterschiedlichen personal-, bildungs- und arbeitspolitischen Funktionen bei der DCAG tätig. Studium in Mainz, Mannheim, Amherst (Massachusetts, USA).
Arbeitsschwerpunkte: Personalentwicklung im betrieblichen und betriebsnahen Bereich, langjährige Berufserfahrung in den Feldern: Personalberatung und –entwicklung, Performance und Potenzial-Einschätzungen von Mitarbeitern und Führungskräften, Management-Training, Teamentwicklung, Coaching, Supervision. Lehrauftrag an der Ev. FH Ludwigsburg
Publikationen:
Haker, Heike: Qualitätskriterien in der Personalentwicklung, InFormation 03/2004.
Haker, Heike: Personalentwicklung ist wie Rudern gegen den Strom: wer damit aufhört, treibt zurück, InFormation 03/2005.
Haker, Heike: Der Mensch ist Mittelpunkt. Der Mensch ist Mittel. Punkt. Interview mit Prof. Dr. Oswald Neuberger, InFormation 03/2005.
Haker, Heike: Duales Studium: Authentisch und Motiviert; Interview bei Einstieg Abi 12/2005.  » Workshop Dipl. Päd. Susanne Hilbig
(geb. 1959), arbeitet in Hannover selbständig als Psychotherapeutin, Supervisorin und Coach. Zusätzliche Weiterbildungen zur Trainerin für integrale Entspannungsverfahren IET® sowie in Energetischer Psychologie (F.P.Gallo). Mitbegründerin des 1988 gegründeten Niedersächsischen Instituts für systemische Therapie und Beratung, an dem sie als Lehrtherapeutin und Lehrende Supervisorin (SG) arbeitet. Seit 2003 gehört sie dem Zentrum für Beratung und
Kompetenzentwicklung HOHENZOLLERN SIEBEN an.
Arbeitsschwerpunkte: Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheit, Coaching und Teamentwicklung.
Publikationen:
Lauterbach, Matthias/ Hilbig, Susanne (2006): So bleibe ich gesund. Was Sie für Ihre Gesundheit, Lebensenergie und Lebensbalance alles tun können. Ein Programm in 10 Etappen. Heidelberg. Carl Auer Systeme.  » Workshop Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther
(geb. 1951), Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen.Von 1979 bis 1989 Forschung am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen zu Hirnentwicklungsstörungen, Habilitation 1988 im Fachbereich Medizin der Universität Göttingen, Venia legendi für Neurobiologie. Als Heisenberg-Stipendiat der DFG 1989 bis 1994 Aufbau einer Abteilung für neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Göttingen.
Publikationen:
Hüther, Gerald (1997):Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden. Göttingen. Vandenhoeck & Ruprecht.
Hüther, Gerald (2001):Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. Göttingen. Vandenhoeck & Ruprecht.
Hüther, Gerald (2006):Die Macht der inneren Bilder. Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern. Göttingen. Vandenhoeck & Ruprecht.  » Vortrag Dr. sc. hum. Henrik Jungaberle
(geb. 1967), Gesundheitswissenschaftler, Suchtpräventionsexperte und -trainer, Ritualforscher, Dipl.-Musiktherapeut arbeitet am Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Seminare, Weiterbildungen und Projekte in Kliniken, an Schulen, Vereinen und Betrieben.
Arbeitsschwerpunkte: Kulturpsychologische Aspekte von Gesundheitsbildung und Drogengebrauch, (Initiations)Rituale, die Verbindung von Primär- und Sekundärprävention sowie Arbeiten zum integrativen Gebrauch psychoaktiver Substanzen, Salutogenese und Resilienzforschung.
Publikationen:
Jungaberle, Henrik/ Verres, Rolf/ DuBois, Fletcher (2006): Rituale erneuern. Ritualdynamik und Grenzerfahrung aus interdisziplinärer Perspektive, Gießen. Psychosozial.
Jungaberle, Henrik/ Weinhold, Jan (2006): Rituale in Bewegung. Rahmungs- und Reflexivitätsprozesse in Kulturen der Gegenwart, Berlin. LIT.
Jungaberle, Henrik (2006): Risk and Ritual - two frames for drug use. In: Jungaberle, Henrik/ Weinhold, Jan: Rituale in Bewegung. Rahmungs- und Reflexivitätsprozesse in Kulturen der Gegenwart. Berlin. LIT Verlag.  » Workshop Dr. phil. Dipl. Psych. Christine Kaul
Leiterin des Geschäftsfeldes Coaching bei Volkswagen Coaching GmbH, Führungskraft seit 1996, Berufserfahrung: Arbeits-, Betriebs-, Organisationsberatung, Eignungsdiagnostikerin, Trainerin, Organisationsentwicklerin, Prozessbegleiterin, Coach,
Arbeitsschwerpunkte: Biographisches Coaching, Selbstkonzept (Selbstverständnis, -wert, -bild, -verwirklichung), Rollenausgestaltung, Intention, Verhalten und Wirkung, Ethik, individuelle Normen, Werte, Kulturen, Mikropolitik, Diagnostik und Ressourcenentwicklung, Ausbildung von Coaches. Coaching Weiterbildung in Kooperation mit Volkswagen Coaching.
Publikationen:
Günther, Axel/ Kaul, Christine (2005): Coaching bei Volkswagen. In: Packebusch, Lutz, Rülicke, Sascha (Hrsg): Zukunft des Human Resource Management, Lengerich Pabst, S. 11 – 20.
Billmeier, Reinhard/ Kaul, Christine/ Kramer, Michael/ Krapoth, Sebastian/ Lauterbach, Matthias/ Rappe-Giesecke, Kornelia (2005): Der Beginn von Coaching-Prozessen, Köln. EHP.
Kaul, Christine: Coaching bei Volkswagen, Wirtschaftspsychologie aktuell 1/2005, S. 29 - 32.
Kaul, Christine/ Krapoth, Sebastian (2005): "Das habe ich nie so gesehen,...ich dachte immer..." 360°-Einschätzung bei der Volkswagen AG. In: Scherm, Martin (Hrsg) 360-Grad-Beurteilungen. Göttingen. Hogrefe. S. 147 – 158.
Kaul, Christine/ Krapoth, Sebastian: Coaching von Leistungsträgern in der Industrie. In: Familiendynamik, 30. Jg., Heft 3, Juli 2005, S. 262 – 277.
Kaul, Christine (2005): Gesundheit, Fitness und Lebensbalance als Thema zwischen Personalentwicklung und betriebsärztlichem Dienst bei Volkswagen, in: Lauterbach, Matthias: Gesundheitscoaching. Heidelberg. Carl-Auer-Systeme. S. 217 – 227.
 » Workshop Dr. phil. Dipl. Psych. Carmen Kindl-Beilfuß
(geb. 1960), Psychologische Psychotherapeutin, Lehrtherapeutin für systemische Therapie (SG), Supervisorin (BDP/SG), Gesprächspsychotherapie, Verhaltenstherapie, Klinische Hypnose M.E.G., Gründerin und Leiterin des Magdeburger Instituts (isft), langjährige Erfahrung als Einzel-, Paar- und Familientherapeutin in ambulanten und stationären Arbeitsfeldern, Mitbegründerin und Lehrtherapeutin am Helm Stierlin Instituts (hsi) Heidelberg, Mitbegründerin des Instituts für systemische Innovation (ISI) Erfurt, Dozentin, Training und Organisationsberatung im Bereich Wissenschaft und Wirtschaft, langjährige wiss. Tätigkeit, zahlreiche Veröffentlichungen, Lehrauftrag an der „Otto-von-Guericke“ Universität und FH Magdeburg, ehem. Vorstandsmitglied DGSF.
Arbeitsschwerpunkte: Kurzzeit-Therapie, Paar- und Sexualtherapie, Patchwork-Familien, Multi-Problem-Familien, Mediation, klinische Arbeitsfelder, kreative Methoden, Rituale und Symbole, Supervisionskonzepte, Coaching und Teamentwicklung.  » Workshop Dipl. Ing. Mario Kindl
(geb. 1962), Fotograf, Inhaber der Werbe-/Kommunikationsagentur „modus.fünf“, kreative Coachingkonzepte.  » Workshop Dipl. Sportwiss. Rolf Krizian
(geb. 1958), Diplom Sport- und Gesundheitswissenschaftler, NLP- Lehrtrainer und Experte in der hypno-systemischen Arbeit in dem Feld der Gesundheitspädagogik
Arbeitsschwerpunkte: Betreuung von Personen und Mannschaften im Hochleistungssport im Bereich des mentalen Trainings, Evaluation von Projekten innerhalb der Salutogeneseforschung im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements, Teamentwicklung und Einzelcoaching von Führungskräften in Unternehmen und Organisationen.  » Workshop » Morgendliche Einstimmung Gabi Lambert-Seeliger
(geb. 1944), Physiotherapeutin, Taketina, Ausbildung bei R. und C. Flatischler, Advanced Rhythm Teacher Training, Weiterbildung in Hakomi-Gesprächsführung und Paartherapie, Erfahrung in Feldenkrais, Alexandertechnik, intuitivem Tanz. Tätigkeit in Erwachsenenbildungsstätten, sozialen Einrichtungen und in freien Gruppen.  » Workshop Dr. med. Matthias Lauterbach
(geb. 1949), Facharzt für psychotherap. Med., klin. Tätigkeit bis 1989. Seit 1987 ärztlicher Leiter einer teilstat. Einrichtung für medizinische und berufliche Rehabilitation. Mitgründer des Nieders. Inst. für system. Therapie und Beratung. Lehrtätigkeiten, z.B. an der Uni Hannover (Weiterbildung Arbeitswissenschaften) und an der ETH Zürich (Lehrstuhl für Psychologie und Verhaltens-immunbiologie). Trainer und Lehrtherapeut für systemische Methoden (seit 1988) und für Gruppendynamik, Psychodrama, Soziometrie und andere Aktionsmethoden (seit 1984). Seit 1993 GF der DLW-Unternehmensentwicklung, Hannover. 2000 Gründung des Kompetenznetzwerks Gesundheitscoaching.
Publikationen:
Lauterbach, Matthias (2003): Coaching: Eine Dienstleistung zwischen Modeerscheinung und professioneller Kunst – Zur Qualität im Coaching. In: Martens-Schmid, Karin (Hrsg): Coaching als Beratungssystem, Heidelberg. Economica.
Lauterbach, Matthias (2004): Die Kunst, (sich) auf das richtige Pferd zu setzen - Metaphern zum Ritt durch die Lösungsräume. Kontext 35,2.
Lauterbach, Matthias (2005): Wenn Führungskräfte seekrank werden - Gesundheitsorientierung als Konzept im Coaching. Familiendynamik 3/05.
Lauterbach, Matthias (2005): Gesundheit und Nachhaltigkeit - Pattern und Matrix nachhaltig erfolgreicher Gesundheitsorientierung. Zeitschrift für Wirtschaftspsychologie 12/05.
Lauterbach, Matthias (2005): Gesundheitscoaching. Strategien und Methoden für Lebensbalance und Fitness im Beruf. Heidelberg. Carl Auer Systeme.
Lauterbach, Matthias (2006): So bleibe ich gesund - Was sie für Ihre Gesundheit, Lebensenergie und Lebensbalance alles tun können. Ein Programm in 10 Etappen. Heidelberg. Carl Auer Systeme.  » Vortrag Dr. Natalie Lotzmann
Studierte Psychologie und Medizin. Fachärztin für Arbeitsmedizin. Leitet seit 1997 die Abteilung Gesundheitswesen der Firma SAP AG in Walldorf.
Arbeitsschwerpunkte: Prävention im Umgang mit Psychomentalen Belastungen, Konzepte und Programme zur Förderung und Erhalt der Life-Balance, Etablierung eines internen Employee Assistance Programs. Seit 2003 zusätzlich Leitung Diversity Management Deutschland. Schwerpunkte: Diversity Awareness, Unterstützung von Frauen im Business und Altersdiversity. » Workshop » Vortrag Dr. med. Dipl. theol. Manfred Lütz
(geb. 1954), Studium der Medizin, Philosophie und Theologie in Bonn und Rom, verheiratet, zwei Töchter, 1981 Gründung der integrativen Jugendgruppe Brücke-Krücke behinderter und nichtbehinderter Jugendlicher in Bonn, 1989 – 1997 Leitender Arzt der Klinik St. Martin in Euskirchen-Stotzheim, einer Fachklinik zur Behandlung von alkohol- und medikamentenabhängigen Männern, und zugleich Oberarzt an der psychiatrischen Abteilung des Marienhospitals Euskirchen, Ausbildungen u.a. in tiefenpsychologischer, systemisch-lösungsorientierter Psychotherapie und in Verhaltenstherapie seit 1997 Chefarzt eines psychiatrischen Krankenhauses in Köln. Dozententätigkeit an mehreren Hochschulen und Akademien.
Publikation:
Lütz, Manfred (2006): Lebenslust. Über Risiken und Nebenwirkungen des Gesundheitswahns. München. Droemer/Knaur.  » Vortrag M.A. Anna Matzenauer
Trainerin, Coach und Beraterin. Ausbildung in systemischer Supervision und systemischem Coaching am ISBW. Weiterbildung in Hypnotherapie, und als EBI-Trainerin nach G. M. Roach, Yogalehrerin. Beschäftigung mit Meditation seit 17 Jahren.
Arbeitsschwerpunkte: Führung, Kommunikation, Konflikt, Selbstmanagement, Stressmanagement. Zusätzlich: Anti-Stress Trainings für Kinder und Jugendliche. Methoden: Systemische und Hypnotherapeutische Ansätze, DIALOG, GFK, PMR, Hatha-Yoga, Meditation, MbSR nach Kabat-Zinn.  » Morgendliche Einstimmung Dr. med. vet. Brigitte Michaelis
(geb. 1954), Heilpraktikerin, Systemische Therapeutin und Supervisorin, Kinesiologin DGAK (deutsche Gesellschaft für angewandte Kinesiologie), Lehrerin für energetische Psychotherapie (F.Gallo), Touch for Health und Edu – Kinesiologie, NLP – und Hypnotherapie. Nach 17 – jähriger tierärztlicher Tätigkeit seit 1997 niedergelassene Heilpraktikerin.
Arbeitsschwerpunkte: Kinesiologie, systemische Therapie und Supervision, energetische Psychotherapie. Lehrtätigkeit an unterschiedlichen kinesiologischen Ausbildungsinstituten.  » Workshop Dr. Franz Netta
(geb. 1947), Studium Wirtschaftswissenschaften und Jura, Assessor Jur., Promotion im Europäischen Konzernrecht bei Lutter und Biedenkopf; seit 1976 in Grundsatz- und Operativaufgaben bei Bertelsmann, u.a. als Leiter des Vorstandsstabs Personal Einführung von Sozialbilanz, Mitarbeiterbefragung und Gesprächsmodellen in den 70er Jahren , Gründung und Leitung der ersten und wirtschaftlich sehr erfolgreichen Multimedia-Firma des Konzerns in den 80er Jahren und u.a. in der Funktion als Leiter der zentralen Personaldienste Neuausrichtung von Gewinnbeteiligungs-, Sozial- und Gesundheitssystemen seit den 90er-Jahren.
Arbeitsschwerpunkte: Vice President Human Resources, Personal- und Gesundheitspolitik, Zentrales Personalwesen der Bertelsmann AG. Daneben Vorsitzender des Verwaltungsrates der Bertelsmann BKK.  » Vortrag Prof. Dr. sc. hum. Dipl. Psych. Elisabeth Nicolai
(geb. 1958), Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin, Lehrtherapeutin des Helm Stierlin Instituts (hsi), therapeutische Tätigkeit in der Jugendhilfe und stat. Psychiatrie, Lehr-und Forschungstätigkeit am Universitätsklinikum Heidelberg 1997-2004, seit 2005 Prof. f. system. Familienberatung an der Ev. FH Ludwigsburg.
Arbeitsschwerpunkte: Jugendhilfe, klinische und Sozialpsychiatrie, Organisationsentwicklung.
Publikation:
Schweitzer, Jochen/ Nicolai, Elisabeth/ Hirschenberger, Nadja (2005): Wenn Krankenhäuser Stimmen hören – Lernprozesse in psychiatrischen Organisationen. Göttingen. Vandenhoeck und Ruprecht.  » Workshop M.A. Matthias Ohler
(geb. 1960), Philosoph, Linguist, Berater, Musiker, Grammatik-Projekte bei IBM, Führung eines Hotel-Restaurants. Seit 1996 beim Carl-Auer Verlag (Marketing, Kongresse, Programm, Lektorat). Seit 2000 Geschäftsführer der Heidelberger Kongressbuchhandlung. Zahlreiche Projekte als Gesangssolist und Leiter in versch. Chören. Ausbildung Systemische Beratung beim WISL. Veröffentlichungen zur Wissenschaftstheorie der Linguistik, Philosophie und Literatur. Verheiratet, lebt mit der Familie in Heiligkreuzsteinach im Odenwald. Kongressbetreuung und Arbeit für Weiterbildungsinstitute in Deutschland und seinen Nachbarländern. Mit Thomas Stölzel Begründer und Leiter der Weiterbildungsreihe „Philosophisches Jahr“.  » Workshop Annette Porcher-Spark
(geb. 1955), Ärztin, systemische Familientherapeutin und Supervisorin (IGST), Medizinjournalistin. Seit vielen Jahren als Ärztin in der ambulanten Psychiatrie tätig und als freie Medizinjournalistin mit den Schwerpunkten Psychiatrie, Psychosomatik, Frauenheilkunde, Kinderheilkunde und Komplementärmedizin. Fortbildung in Hypnotherapie (MEG), Naturheilverfahren und Homöopathie. Seit 2000 in eigener Praxis für Familientherapie und Systemische Beratung, Supervision und Coaching tätig.
Arbeitsschwerpunkte: Einzel-, Paar- und Familientherapie, Coaching für Frauen, Gesundheitscoaching, systemische Familienmedizin, Supervision, Fortbildung.  » Workshop Ulrike Pysall
(geb. 1957), Coach und Programmmanagerin Gesundheitscoaching im Geschäftsfeld Management Coaching der Volkswagen Coaching GmbH. Langjährige Erfahrung als Personalentwicklerin sowie Organisationsberaterin und Projektleiterin von Changeprozessen in der Industrie und im öffentlichen Dienst, Trainingsleiterin der Ausbildung zum Prozessberater, seit vielen Jahren mit Qigong, Tai Chi Chuan, Yoga und Feldenkrais auf dem Weg.
Arbeitsschwerpunkte: Berufsbiografisches Coaching, Potentialentwicklung, Work-Life-Balance und Salutogenese mit Managern und Top Managern.
Publikation:
Pysall, Ulrike/ Voß, Roland (2003): Jenseits der üblichen Laboratmosphäre. Management & Training 1/2003, S. 18 – 21.  » Workshop Dipl. Psych. Rüdiger Retzlaff
(geb. 1957), Leiter der Ambulanz des Instituts für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg.
Arbeitsschwerpunkte: kreative systemische Therapie mit Kindern und Jugendlichen, Familienmedizin, Familien mit körperlich kranken Angehörigen, Resilienzforschung und Behinderung, Elterncoaching, Studien zur wiss. Fundierung der systemischen Therapie.  » Workshop Sabine Rittner
(geb. 1956), Expertin für ressourcenorientiertes Selbstmanagement, Kommunikations- und Persönlichkeitstrainings, Integratives Coaching seit 1980. Psychotherapeutin, Musiktherapeutin, Hypnotherapeutin, Psychotraumatologie. Spezialisiert in der Arbeit mit traditionellen und modernen Techniken der Tranceinduktion. Forschung und Lehre zum Thema Bewußtseinsforschung am Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Internationale Vortrags-, Publikations- und Ausbildungstätigkeit. Psychotherapie, Coaching und Supervision in freier Praxis.
Publikationen:
Rittner, Sabine (2006): Hilfe zur Selbsthilfe: Kleine Hilfen mit Atem, Stimme, Körper. Der Gesang der heilsamen Muster. In: Decker-Voigt, Hans-Helmut/ Spintge, Ralf (Hrsg): Musik und Gesundsein, Halbjahreszeitung für Musik in Therapie, Medizin und Beratung. Nr.11/2006. Lilienthal. Eres.
Rittner, Sabine (2006): Trance und Ritual in Psychotherapie und Forschung. In: Jungaberle, Henrik/ Verres, Rolf/ Dubois, Fletcher (Hrsg): Rituale erneuern. Gießen. Psychosozial Verlag.
Fachner, Jörg/ Rittner, Sabine (2006): EEG brainmapping of trance states induced by Monochord and Ritual Body Postures in a ritualistic setting. In: Frohne-Hagemann, Isabelle (Hrsg): Receptive Music Therapy – Theory and Practice. Wiesbaden. Reichert.  » Workshop Prof. Dr. rer. pol. Rolf Rosenbrock
(geb. 1945), Wirtschafts-, Sozial- und Gesundheitswissenschaftler, Leiter der Forschungsgruppe Public Health im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), lehrt Gesundheitspolitik u.a. an der Technischen Universität Berlin. Seit den 70er Jahren Gesundheitsforschung und Politikberatung, Mitglied im Sachverständigenrat für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR – G), Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Mitglied des Nationalen Aids-Beirates (NAB), des Vorstandes im Berliner Zentrum Public Health (BZPH) sowie des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH).
Arbeitsschwerpunkte: Sozial bedingte Ungleichheiten von Gesundheitschancen, Präventionspolitik, Betriebliche Gesundheitsförderung, Steuerung und Finanzierung der Krankenversorgung.
Publikationen:
Rosenbrock, Rolf/ Gerlinger, Thomas (2004) (2. Aufl.): Gesundheitspolitik. Eine systematische Einführung. Bern. Huber.
Lenhardt, Uwe/ Rosenbrock, Rolf (2006): Wegen Umbau geschlossen? Auswirkungen betrieblicher Reorganisation auf den Gesundheitsschutz. Berlin. Edition Sigma.
Rosenbrock, Rolf/ Bellwinkel, Michael/ Schröer, Alfons (Hrsg): Primärprävention im Kontext sozialer Ungleichheit. Bremerhaven. Wirtschaftsverlag NW.  » Vortrag Prof. Manfred Schedlowski
(geb. 1957), seit April 2004 ordentlicher Professor für Psychologie und Verhaltensimmunbiologie an der ETH Zürich. Nach dem Psychologiestudium in Bielefeld und Braunschweig, Promotion an der Medizinischen Hochschule Hannover und wissenschaftliche Tätigkeit nach einem Forschungsaufenthalt an der University of Newcastle und der La Trobe University in Melbourne, Australien, in den Abteilungen für Klinische Immunologie und Klinische Psychiatrie an der Medizinischen Hochschule Hannover, Habilitation1993. Von Oktober 1997 bis März 2004 Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie am Universitätsklinikum Essen.
Arbeitsschwerpunkte: Analyse der funktionellen Verbindungen des Nervensystems, des Hormon- und Immunsystems, psychischen Auswirkungen von Belastungen auf Funktionen des Immunsystems und der biologischen Bedeutung dieser Stresseffekte für die Aufrechterhaltung der Gesundheit sowie die Entstehung und den Verlauf von Erkrankungen.
Publikationen:
Schedlowski, Manfred/ Tewes, Uwe (1996) (Hrsg): Lehrbuch der Psychoneuroimmunologie. Heidelberg. Spektrum.
Schedlowski, Manfred (2004): The brain and the immune system in fluctuation. Why stress makes us sick? MMW Fortschr. Med. 146, 12.
Schedlowski, Manfred/ Hanebuth, Dirk (2006): Unter Druck. In Clement, Wolfgang (Hrsg): TOP JOB – Top Arbeitgeber im deutschen Mittelstand, 138-142. Frankfurt. Redline Wirtschaft.  » Vortrag Dr. Thorsten Scherf
(geb. 1973), Ausbildung zum Industriekaufmann, arbeitete als Seminar- und Eventleiter bei der Firma Thyssengas. Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie Universität Bielefeld , wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verhaltenswissenschaften der ETH Zürich. Promotion zum Thema Gesundheitsmanagement. Seit Dezember 2005 Manager, Training and Development bei CILAG AG in Schaffhausen, einem Pharma-Produktionsstandort von Johnson & Johnson. Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung, Coaching, Gesundheitsmanagement.  » Workshop Dr. phil. Bernd Schmid
(geb. 1946), seit 1984 Leitung des Instituts für systemische Beratung in Wiesloch. Studium der Wirtschaftwissenschaften und Promotion in Erziehungswissenschaften und Psychologie. Lehrtrainer verschiedener Gesellschaften im Bereich Psychotherapie, Coaching, Supervision, systemische Beratung sowie Organisations- und Personalentwicklung. Zahlreiche Veröffentlichungen in Schrift und Ton.
Arbeitsschwerpunkte: Seelische Entwicklung und berufliche Wirklichkeiten. Entwicklung von Professions- und Organisationskultur, Integrativer Humanismus und Globalisierung, Systemische Didaktik und Lernkultur in Organisationen.
Publikationen:
Schmid, Bernd (2003): Systemische Professionalität und Transaktionsanalyse. Bergisch Gladbach. EHP.
Schmid, Bernd (2004): Systemisches Coaching – Konzepte und Vorgehensweisen in der Persönlichkeitsberatung. Bergisch Gladbach. EHP.
Schmid, Bernd/ Fauser, Peter (2004): Teamentwicklung aus systemischer Perspektive, Bergisch Gladbach. EHP.
Schmid, Bernd/ Messmer, Arnold (2005): Systemische Personal-, Organisations- und Kulturentwicklung, Bergisch Gladbach. EHP.  » Workshop Dr. med. Dipl. rer. pol. Gunther Schmidt
(geb. 1945), Facharzt für psychotherapeutische Medizin; Leiter des Milton-Erickson-Instituts Heidelberg; Leiter der Abt. systemisch-hypnotherapeutische Psychosomatik der Fachklinik am Hardberg, Siedelsbrunn und der SysTelos- Klinik Siedelsbrunn. Mitbegründer der Internationalen Gesellschaft für Systemische Therapie (IGST); Mitbegründer und Lehrtherapeut des Helm Stierlin Instituts (hsi), 2. Vorsitzender und Ausbilder für klinische Hypnose der Milton-Erickson-Gesellschaft für klinische Hypnose (M.E.G) von 1984-2003; Mitbegründer des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC). Zahlreiche Veröffentlichungen (Bücher und als Video-/ Audio- Publikationen)
Publikationen:
Schmidt, Gunther (2004): Liebesaffären zwischen Problem und Lösung. Hypnosystemisches Arbeiten in schwierigen Kontexten. Heidelberg. Carl Auer Systeme.
Schmidt, Gunther (2005): Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung. Heidelberg. Carl Auer Systeme.  » Vortrag Prof. Dr. rer. soc. Dipl. Psych. Jochen Schweitzer
(geb. 1954), Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichentherapeut, Prof. für Med. Psychologie u. Psychotherapie am Universitätsklinikum Heidelberg.
Arbeitsschwerpunkte: Paar- und Familientherapie, Kreative Therapiemethoden, Dialog mit anderen Therapieschulen, Jugendhilfe, Klinische u. Sozialpsychiatrie, Familienpsychosomatik, Team- und Organisationsentwicklung, Mit-Herausgeber von „Psychotherapie im Dialog“ (Thieme).
Publikationen:
Schweitzer, Jochen (1998): Gelingende Kooperation. Systemische Weiterbildung in Gesundheits- und Sozialberufen. Weinheim. Juventa.
Schlippe, Arist von/ Schweitzer, Jochen (2000) (7. Aufl.): Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung. Göttingen. Vandenhoeck und Ruprecht.
Schweitzer, Jochen/ Nicolai, Elisabeth/ Hirschenberger, Nadja (2005): Wenn Krankenhäuser Stimmen hören – Lernprozesse in psychiatrischen Organisationen. Göttingen. Vandenhoeck und Ruprecht.
Tsirigotis, Cornelia/ Schlippe, Arist von/ Schweitzer-Rothers, Jochen (2006): Coaching für Eltern. Heidelberg. Carl Auer Systeme.  » Workshop Dipl. Psych. Hanne Seemann
(geb. 1942), Studium der Philosophie und Psychologie, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Universitätsklinikum Heidelberg. Psychologische Psychotherapeutin
Arbeitsschwerpunkte: Schmerztherapie und Psychosomatik; Hypnotherapie nach Milton Erickson. Ausgedehnte Vortrags- und Seminartätigkeit, Supervision und Fortbildung für Ärzte und Psychotherapeuten auf dem Gebiet der psychosomatischen Störungen.
Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Bücher für Psychotherapeuten und Patienten: „Freundschaft mit dem eigenen Körper schließen“, Kopfschmerz-Kinder“, „Selbst-Herrlichkeits-Training für Frauen und schüchterne Männer (mit CD)“, alle Verlag Klett-Cotta, Stuttgart.
Publikationen:
Seemann, Hanne (1998): Freundschaft mit dem eigenen Körper schließen. Über den Umgang mit psychosomatischen Schmerzen. München. Pfeiffer.
Seemann, Hanne (2005): Selbstherrlichkeitstraining für Frauen und schüchterne Männer. Stuttgart. Klett-Cotta.  » Workshop Prof. Dr. Karlheinz Sonntag
(geb. 1950), Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Heidelberg, Studium der Betriebswirtschaftslehre und Psychologie an den Universitäten Augsburg und München, Promotion im Hauptfach Psychologie an der Universität München, Habilitation an der Universität Kassel.
Forschungsschwerpunkte: Lern- und Trainingsforschung in Organisationen, Entwicklung von Arbeitsanalyseverfahren, Belastungs- und Beanspruchungsforschung bei neuen Arbeits- und Organisationsformen. Leiter mehrerer Projekte zur Personalentwicklung, Change Management und Gesundheitsmanagement.
Publikationen:
Sonntag, Kh. & Stegmaier, R. (2007). Arbeitsorientiertes Lernen - Zur Psychologie der Integration von Arbeit und Lernen. Stuttgart. Kohlhammer.
Sonntag, Kh. (Hrsg.) (2006). Personalentwicklung in Organisationen (3. Aufl.). Göttingen. Hogrefe.
Sonntag, Kh. & Spellenberg, U. (2005). Erfolgreich durch Veränderung - Veränderungen erfolgreich managen. Stuttgart. IPA-Verlag.  » Vortrag Dr. phil. Thomas Stölzel
(geb. 1964), Tätigkeit als Philosophischer Praktiker, systemischer Therapeut, Coach und Publizist. Verheiratet und Vater von vier Kindern.
Arbeitsschwerpunkte: Sinn- und wirkungsvolle Integration von Philosophischer Praxis mit potentialorientierten Beratungs- und Coachingmethoden (z.B. Hypno-systemische Therapie, Philosophisches Coaching, Leibphilosophie, existentielle Kommunikation). Mit Matthias Ohler Begründer und Leiter der Weiterbildungsreihe Philosophisches Jahr.
Autor und Herausgeber mehrerer Bücher.  » Workshop Beate Ch. Ulrich
(geb. 1952), Studium der Erziehungswissenschaft/Sport, Verlagsfachwirtin, Ausbildung in systemischer Familientherapie, Coaching, Teamentwicklung und Organisationsberatung, über 20jährige Führungstätigkeit in Non-Profit- und Profitunternehmen, Lehraufträge an den Universitäten Mannheim und Magdeburg, stellv. Geschäftsführerin in einem Wirtschaftsunternehmen, selbstständig in freier Praxis als Coach, Berater- und Trainerin.
Arbeitsschwerpunkte: Lebens- und Karriereperspektiven für Orientierung suchende Frauen; Coaching, Training und Mentorin für Berufsstart und Wiedereinstieg, Business-Strategien für Frauen in Führungspositionen, Coaching für FachbuchautorInnen, Einzel- und Gruppencoaching für Frauen in den Wechseljahren.  » Workshop Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Rolf Verres
(geb. 1948), Studium der Medizin und Psychologie in Münster, Heidelberg und Stanford/USA. Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Ordinarius für Medizinische Psychologie und Psychotherapie und Ärztlicher Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie an der Universität Heidelberg.
Wissenschaftliche Forschungsschwerpunkte: Subjektive Krankheits- und Gesundheitstheorien, Ritualdynamik beim Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen, Interkulturelle Aspekte der Heilkunde, Musiktherapie.
Publikationen:
Verres, Rolf (2006): Die Kunst zu Leben - Krebs und Psyche. Freiburg, Zürich. Herder.
Verres, Rolf (2006): Was uns gesund macht - Ganzheitliche Heilkunde statt seelenloser Medizin. Freiburg, Zürich. Herder.
Jungaberle, Henrik/ Du Bois, Fletcher/ Verres, Rolf (2006): Rituale erneuern, Gießen. Psychosozialverlag.  » Vortrag Mechtild Weber
(geb. 1958), Taketina Advanced Rhythm Teacher, z.Zt. im Training zum Senior Teacher, Körpertherapeutin: Klassische und Californische Massage, Gestalttherapie, Bioenergetik. Stimmarbeit: The Human Voice, Weiterbildung in Familienaufstellungen. Leitung von Taketina-Gruppen in eigener Regie und im Fortbildungsbereich für Studenten, Pädagogen, Führungskräfte. Entwicklung des Projektes: Ich, Du und alle anderen - soziales Lernen durch Rhythmus und Musik, für Grund-, Hauptschule und Gymnasium.  » Workshop Ute Westerhoff
(geb. 1958), Lehramtsstudium Sport/Anglistik Sek II/I, ab 1986 Leitung Sportunterricht für Auszubildende und betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) bei Henkel, Düsseldorf. Seit 1992 Referentin beim BKK Bundesverband, zunächst im Europäischen Informationszentrum (WHO Collaborating Center für BGF) und ab 1995 im nationalen Bereich. Durchführung von bundesweiten BKK Wettbewerben zur BGF, Redaktion der Zeitschrift News zur BGF, Aufbau und Koordinierung des Netzwerks "Unternehmen für Gesundheit" (UfG) sowie des Forums "Großunternehmen" im Deutschen Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF). Durchführung von Führungskräftetrainings zu den Themen Gesundheit, Führung & Gesundheit, Stressmanagement, Fehlzeiten und Motivation.  » Workshop Dr. phil. Elisabeth Wienemann
(geb. 1948), Dipl.-Soziologin, Arbeitswissenschaftlerin, Zusatzausbildungen im Bereich Organisationsberatung, Körpertherapie, Coaching, Supervision, Qualitätsmanagement und Mediation.
Arbeitsschwerpunkte: Betriebliches Gesundheitsmanagement im Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft der Leibniz Universität Hannover. Weiterbildung für berufstätige Fach- und Führungskräfte, Beratung und Forschung im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement, Suchtprävention, Personal- und Organisationsentwicklung. Coaching von Einzelpersonen und Gruppen/Teams.
Publikationen:
Wienemann, Elisabeth (2000): Vom Alkoholverbot zur Gesundheitsförderung - Die Entwicklung der Betrieblichen Suchtprävention von 1800 bis 2000, Reihe Arbeit - Lernen – Organisation. Stuttgart. Ibidem.
Wattendorff, Frank/ Wienemann, Elisabeth (2004): Betriebliches Gesundheitsmanagement. In: Gesundheit mit System. Unimagazin, Zeitschrift der Universität Hannover, Heft 4/5: S. 28-31.
Wienemann, Elisabeth (2005): Betriebliches Gesundheitsmanagement und die Rolle der Führungskraft. In: Lauterbach, Matthias (2005): Gesundheitscoaching. Strategien und Methoden für Fitness und Lebensbalance im Beruf. Heidelberg. Carl-Auer-Systeme. S. 238-246.  » Workshop Dipl. Psych. Julika Zwack
(geb. 1976), Zentrum für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Heidelberg, Institut für Medizinische Psychologie. Weiterbildungen als systemischer Coach, in Verhaltens- und Hypnotherapie.
Arbeitsschwerpunkte: Beratung und Forschung im Bereich systemische Organisationsentwicklung im Krankenhaus, Einzeltherapie bei psychosomatischen Störungen, Paar- und Familientherapie, Trainings in systemischer Beratung und Coaching für Junior Professionals.
» Workshop |
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