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Systemische Mediation An wen richtet sich die Weiterbildung?Bevorzugt angesprochen sind Personen, die in psychosozialen, psychiatrischen und beratenden Einrichtungen Supervision und Mediation anbieten, z. B. ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen, SozialarbeiterInnen, SozialwissenschaftlerInnen, LehrerInnen, TheologInnen mit abgeschlossener Weiterbildung in systemischer Therapie/Beratung und in systemischer Supervision. Der Weiterbildungsgang Systemische Mediation baut auf der Weiterbildung in systemischer Supervision auf und ist als Baustein für die Zertifizierung als „Systemische SupervisorIn“ geeignet. Mediation wird als Verfahren außergerichtlicher Konfliktregelung vorgestellt, das sich vor allem durch Freiwilligkeit aller Beteiligten, Ergebnisoffenheit des Prozesses und durch Allparteilichkeit der MediatorIn charakterisieren lässt. Systemische Mediation sieht Konfliktsysteme in einem größeren gesellschaftlichen Zusammenhang und interessiert sich vor allem für Konfliktmuster und Konfliktlösungsstrategien. Sie arbeitet in erster Linie an der Neugestaltung von Regeln und eröffnet unerwartete Lösungsräume. | |||
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