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Systemische Therapie/Beratung WeiterbildungsinhalteTheorieGrundlagen der SystemtheorieKybernetik erster und zweiter Ordnung, Definitionen von Systemen, Unterschiede zwischen lebenden und nicht lebenden Systemen, Organisation und Funktion von Systemen, Evolution, Wandel und Erhalt von Strukturen, System-Umwelt-Beziehung, Entstehung und Funktion von Information. Grundlagen des KonstruktivismusSelbstreferentialität und Selbstorganisation, autopoietische Systeme, Rolle des Beobachters und der Beobachterin und deren Werte, Beziehung zwischen „Landkarte“ und „Landschaft“, objektive Erkenntnis von Wahrheit versus Nützlichkeit bzw. Viabilität in bezug auf Handeln, Erkenntnistheorie. Grundlagen der systemischen TherapieBedeutung des Kontextes, Familiendiagnostik, Unterscheidung von Inhalts- und Beziehungsebene, Einnehmen der Außenperspektive, Erkennen von Beziehungsmustern, Funktion von Symptomen, Veränderungen zweiter Ordnung, Vergleich mit benachbarten theoretischen und therapeutischen Ansätzen. PraxisSystemische Gesprächsformen und Interviewtechniken
Therapeutische GrundhaltungenNeutralität und Neugier, Respekt und Respektlosigkeit, Aktivität und Zurückhaltung, Macht und Ohnmacht der TherapeutIn, KundInnenorientierung, therapeutische Verantwortung und ihre Grenzen, Sensibilität gegenüber den Geschlechterrollen. Der therapeutische ProzessSetting, Kontaktaufnahme, Hypothesenbildung, Erstinterview, Sitzungsfrequenz, Therapieverlauf, Evaluierung, Nachuntersuchung/ Katamnese, Dokumentation. BeziehungsmusterMuster der Grenzenbildung, Koalitionen, Entscheidungshierarchien, Kommunikationsstil, Umgang mit Gefühlen, Wirklichkeitskonstruktionen der KlientInnen in Bezug auf Gedanken, Gefühle, Verhalten und Geschlechterrollen bei unterschiedlichen klinischen Bildern: psychotisches und psychosomatisches Verhalten, Verhaltensauffälligkeiten, Sucht, Sexual- und Partnerprobleme, Erziehungsschwierigkeiten u.a. Kontextuelle Rahmenbedingungen der TherapieWirklichkeitskonstruktionen der TherapeutInnen in Bezug auf Gedanken, Gefühle und Verhalten und Geschlechterrollen, Institutionelle und gesellschaftliche Bedingungen, gesetzliche Normen. AnwendungsbereicheEinzel-, Paar- und Familientherapie, Gruppentherapie, stationäre und ambulante Arbeit, Konsultation und Supervision, Institutions- und Organisationsberatung in klinischen, psychosozialen und pädagogischen Arbeitskontexten. | |||
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